[Abenteuer] Oldenburger Instagram Barcamp #1

[Abenteuer] Oldenburger Instagram Barcamp #1

Am Samstag fand das erste Oldenburger Instagram Barcamp von den Mädels von @connectinol statt. Im Mai gab es bereits ein Instagramtreffen. Der Hintergrund war, dass man auch mal die Gesichter hinter den Instagram-Accounts kennenlernt. Ende August gab es eine weitere super Veranstaltung im Horst Janssen Museum. Dort war ich natürlich auch. Mehr dazu könnt ihr hier nachlesen.

Ich war schon eine Stunde vor Beginn im kreativ:LABOR, um Kerstin und Andrea beim Befüllen der Goodie Bags zu helfen. Eine Veranstaltung macht doch noch mehr Spaß, wenn man ein paar Kleinigkeiten bekommt, die einen an einen schönen Tag erinnern. In diesem Fall habe ich mich selber dafür eingesetzt, dass es diese Goodie Bags gibt. Berufsbedingt war ich an diesem Tag die Schnittstelle zu Oldenburgs Gute Adressen. So konnte ich bei der Organisation helfen. Das Goodie Bag zeige ich euch weiter unten. Es ist fantastisch.

Was genau ist eigentlich ein Barcamp?

Die Mädels haben es eigentlich sehr gut auf den Punkt gebracht, daher:

Bei einem BarCamp versammeln sich alle Teilnehmer zu Beginn der Veranstaltung und planen gemeinsam die Inhalte, die besprochen werden können. Andrea und Kerstin stellen zunächst die Zeitplanung anhand eines großen Stundenplans auf einer Metaplanwand (Sessionplan) vor. Dann kann jeder, der möchte, einen Vorschlag für eine „Session“ machen. Eine Session dauert 45 Minuten und kann sich auf jedes beliebige Thema beziehen.

Mehr Infos darüber was ein Barcamp ist und wie diese Veranstaltung geplant war, findet ihr auf der Website von connectinol.

Ich selber habe keine Session angeboten, vielleicht beim nächsten Mal. Aus diesem Grund hatte ich die Sorge, dass die Mehrheit eher zum Zuhören gekommen ist und zu wenig Sessions angeboten werden. Dem war aber nicht so und der Plan war sehr gut gefüllt.

Da sich eigentlich alle Anwesenden zum Thema Instagram Hacks austauschen wollten, wurde dort eine große Session draus gemacht. Jeder hat sich eingebracht, der etwas zu sagen hatte, bzw. etwas Nützliches wusste. Wir haben über die Themen Rechtliches, also „Wann darf ich Bilder von anderen verwenden?“ und „Wann und wo muss ich ein Impressum haben“, Hashtags, Werbekennzeichnung, Alleinstellungsmerkmal, Authentizität und Einheitlichkeit, Zusatzapps und Zielgruppenanalyse gesprochen. Aus dieser großen Gruppendiskussion habe ich persönlich am meisten mitgenommen, aber auch gemerkt, wie viel ich doch weiß. Das hat mich beruhigt und mich in meiner Arbeit bestärkt, denn ich bin doch eher von der Persönlichkeit her zweifelnd in Bezug auf meine Stärken und mein Können, aber auch sehr kritisch und wissbegierig. Ich kann mir gut vorstellen eine Veranstaltung komplett mit solchen Inhalten zu füllen und da dann noch mehr in die Tiefe zu gehen, als es jetzt der Fall war. Dank Andrea haben wir eine super visuelle Übersicht dessen, was wir alles besprochen haben.

Danach habe ich zwei Sessions besucht, zuerst die Session „Kommunikation“ und danach die Session „Handlettering“.

Kommunikation: „Man kann nicht nicht kommunizieren!“

In dieser Session haben wir hauptsächlich Networking betrieben. Wir haben uns in 2er-Teams zusammengetan, geredet und versucht Gemeinsamkeiten zu finden, bzw. etwas, was uns begeistert. Hat man das geschafft, wurden die Teams neu gemischt und man hatte einen neuen Gesprächspartner. Unsere Ergebnisse wurden auch hier wieder visuell festgehalten. Danach haben wir versucht zu analysieren wie wir miteinander gesprochen, also kommuniziert haben.

Mir persönlich hat diese Session nicht so viel gebracht, da ich mir mehr in Richtung Instagram erhofft hatte. Also eher sowas wie „Wie kommuniziere ich durch meine Bilder mit meiner Community“ oder ob es eine Art richtig oder falsch gibt und dann den Austausch miteinander über dieses Thema. Spaß gemacht hat es trotzdem und ich bin jemand, der sehr gerne neue Leute kennenlernt und natürlich kommuniziert.

Handlettering

Die Session Handlettering wurde eher sporadisch als Thema in den Raum geworfen, ohne dass jemand konkrete Ideen zur Füllung dieser Session hatte. Da aber genug Interessierte zusammenkamen, haben wir uns zusammengesetzt und mit etwas Anleitung von Andrea versucht Tipps für Anfänger zusammenzutragen und zu definieren, was dieses Thema ausmacht. Wir haben also darüber diskutiert welche Stifte man haben sollte, auf welchem Papier man lettert und welche Kniffe mir helfen, mit diesem Hobby zu beginnen. Unsere Ergebnisse haben wir auch hier wieder visuell festgehalten.

Das hat mir schon was gebracht, auch wenn ich vieles schon wusste. Der Austausch über das Thema hat aber sehr viel Spaß gemacht und da ich jetzt mit meinem neuen Bullet Journal beginnen möchte, hat mich schon das Talent der anderen Mädels sehr inspiriert. Übung macht den Meister, da komme ich wohl nicht rum, ganz egal wie ungeduldig ich bin!

Zum Schluss haben wir uns noch kurz zusammengesetzt und den Sponsoren gedankt, in diesem Fall zum größten Teil Oldenburgs Gute Adressen, für die ich stellvertretend vor Ort war und die für die Goodie Bags und die Getränke verantwortlich waren.

Für meine Hilfe bei der Organisation und mein Engagement haben mir die Mädels nochmal gedankt und mir ein unfassbar süßes Geschenk gemacht. An dieser Stelle nochmal ein riesen Dankeschön an euch! Ich habe euch gern geholfen und freue mich auf die nächste Veranstaltung, bei der ich euch auch gerne wieder helfe!

 



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